




Die Einsicht zum kritischen Pfad – Warum die Modulmontage kein zeitbestimmender Faktor ist
Hier ist eine kontraintuitive Erkenntnis:
Bei einem modularen Geozellensystem ist die Modulmontage der zeitlich kürzeste einzelne Arbeitsvorgang im Terminplan:
Verdichtung der Bettungslage bis zu einer modifizierten Proctor-Dichte von 95 %, wobei lagenweiser Einbau mit Prüfung mittels Kernsonde zwischen den einzelnen Lagen erforderlich ist;
Verschweißen der Nähte der HDPE-Geomembran, wobei jede Schweißnaht vor der Druckprüfung natürlich abkühlen muss – ein Vorgang, der von Umgebungstemperatur und Materialdicke bestimmt wird und nicht von der Mannschaftsstärke abhängt;
Hinterfüllverdichtung in 300-Millimeter-Lagen, wobei jede Lage geprüft werden muss, bevor die nächste eingebaut wird – es entsteht eine sequenzielle Abhängigkeit, die auch durch zusätzliche Verdichtungsgeräte nicht umgangen werden kann.
Man bedenke die praktischen Auswirkungen daraus. Die Fehlerursache, die diese verkehrte Terminplanungsstruktur mit sich bringt, ist vorhersehbar:
Betrachten Sie die praktischen Folgen hiervon.
Die Zahlen sprechen für sich.
Ziel
Voraussetzungen
Vorgehensweise
Abnahmekriterien
Sicherheitshinweise
Dokumentierte Installationsraten nach Speichervolumen
Prüfliste Werkzeuge und Geräte nach Bauabschnitten
10-Punkt-Sicherheitscheckliste für die modulare Montage
Vergleich der Installationskosten – Modulsystem gegenüber Ortbeton
Sind die Materialien für umweltsensible Projekte unbedenklich?
Was verhindert, dass die Module bei tiefer Einbautiefe einstürzen?
Wie erfüllen diese Module die Anforderungen des AASHTO-H-20-Standards?